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Der
Förderverein der Calmont-Region stellte am Tag
des offenen Denkmals am 12.09.2010 das ehemalige
Kloster Stuben und die Ruine der Klosterkirche
der Öffentlichkeit vor. Kaum war der Einlass
entriegelt, kamen die ersten Besucher, um Frau
Josefine Wittenbecher zu lauschen, die aus ihrem
inzwischen in 4,.Auflage erschienen Buch "Die
Frauen von Stuben" einen beeindruckenden
Einblick in das Klosterleben und die Zeit um 1760
bis 1802 bot.
Am Nachmittag wurden in zwei Führungen die
Besucher in die Geschichte, die Baugeschichte und
die Bedeutung des Klosters und der Klosterkirche
durch Herrn Blümling und Frau Bremm-Gerhards
eingeführt. In einem gelungenen Zweigespräch
trugen sie Daten und Fakten derart spannend vor,
so dass zahlreiche Nachfragen den Zeitrahmen der
Führungen sprengten. Immer wieder kam die Frage,was
ist und wo ist die Staurothek, warum ist sie
nicht hier oder zumindest in der Region.
Leider machte am Nachmittag der Regen einen
Strich durch die dritte Führung und das Buch von
Clara Viebig, "Die Goldenen Berge"
blieb gschlossen. Eilig wurde eingepackt. Über
100 Besucher wollten Näheres über Stuben,
Kloster und Kirche, und die Calmont-Logo Weine
wissen, die mit Genuss verkostet wurden.
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